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April 27 2017

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Interview mit Ralph Ghadban: "Clans in Deutschland fühlen sich so stark, dass sie zum Angriff übergehen"


Derzeit wird in Hameln Mitgliedern einer Großfamilie der Prozess gemacht. Der Vorwurf: versuchte Gefangenenbefreiung und Landfriedensbruch. Mitglieder des sogenannten Mhallami-Clans versuchten im Januar 2015 zunächst, einen wegen Raubes vorläufig festgenommenen Verwandten zu befreien. Der Mann sprang aus dem Fenster des Amtsgerichts und starb später im Krankenhaus.

Die Angehörigen der Sippe sollen vor der Klinik randaliert  haben - bei den Übergriffen sollen 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte verletzt worden sein. Der Prozess findet unter großen Sicherheitsvorkehrungen statt. FOCUS Online sprach mit dem Islamwissenschaftler Ralph Ghadban, der sich seit vielen Jahren mit Clans beschäftigt und Mitglieder kennt, über die Struktur der Großfamilie, was sie so gefährlich macht und wie der Staat mit ihr umgehen muss.

"Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig"

FOCUS Online: Herr Ghadban, wie erleben Sie den Prozess in Hameln – überrascht Sie der Fall?

Ralph Ghadban: Einen Trend beobachte ich seit Jahren: Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. Der Richter zeigt nun vor allem Rücksicht auf die Gefühlslage der Mutter und Geschwister, es geht in Richtung eines Deals, vielleicht Bewährungsstrafen. Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden.

FOCUS Online: Glauben Sie denn, dass auch eine Verurteilung keinen Effekt zeigen würde?

Ghadban: Die Rede ist von Strafen von sechs bis zwölf Monaten auf Bewährung. Da werden sie sich totlachen. Sie merken so, dass sie ihr Ziel erreichen, wenn sie nur als Clan zusammenhalten und gewaltbereit genug auftreten.

FOCUS Online: Wenn das Vorgehen aus Ihrer Sicht also falsch ist – was schlagen Sie vor, der Sie die Clans schon seit den 1980er-Jahren beobachten?

Ghadban: Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. Die Vernunft wurde ausgeschaltet, auf Kosten der Allgemeinheit.

"Man wollte sie hier nicht"

FOCUS Online: Was wissen wir über den Clan, woher stammt er?

Ghadban: Er stammt aus einer unterentwickelten Region in der Südtürkei, wo die Clanstrukturen schon bestanden. Sie wanderten in den Libanon, wo sie nicht integriert wurden und sie ihre vorhandenen Strukturen stärker ausgebildeten. Während des Bürgerkriegs kamen sie in den 1980er-Jahren nach Deutschland. Dort wurden sie an den Rand der Gesellschaft gedrängt, man wollte sie hier nicht. Sie blieben also unter sich und bauten die Clanstrukturen noch weiter aus. Da man sie nicht zurückschicken konnte, wurden sie geduldet. Mit der Altfallregelung wurde ihnen die Tür zum Eintritt in die deutsche Gesellschaft geöffnet, die sie aber nicht nutzten.

FOCUS Online: Wie rutschten sie in die Kriminalität ab?

Ghadban: Das passierte vor allem in der zweiten Generation. Sie merkten, dass sie die deutsche Gesellschaft ausbeuten, sich bedienen können und dass so gut wie kein Widerstand geleistet wird. Ein Beispiel, das ich in Berlin-Neukölln erlebte: Erst vertrieben sie die Deutschen aus dem Jugendheim, dann die Türken, dann machten sie es zu ihrem Heim. Sie haben kein Bewusstsein von Recht und Unrecht. Alles, was außerhalb des Clans liegt, ist Feindesland.

FOCUS Online: Erkennen Sie da eine ideologische Indoktrination der Clan-Mitglieder?

Ghadban: Nein, die braucht es gar nicht. In einer Felduntersuchung in den 1990er-Jahren fragte ich, ob sie deutsche Freunde haben – eine klassische Erhebungsmethode, um herauszufinden, wie gut jemand integriert ist. Manche reagierten empört und fragten zurück, wozu sie denn Freunde brauchen, sie hätten doch ihre Geschwister oder Cousins. Die Erziehung lässt keine Missverständnisse zu, zu wem sie gehören.

FOCUS Online: Dient dazu auch eine Art Gründungslegende aus ihrer Heimat, etwa ein geistiger Urvater oder -stamm?

Ghadban: Soweit gehen sie nicht. Aber alle unterhalten Kontakt zum Herkunftsland. Und dabei ist es egal, ob die Clans ins USA, KanadaHolland, Dänemark, Australien oder eben in Deutschland beheimatet sind. Zusammen bilden sie ein internationales Netzwerk, das der Zirkulation von Gütern dient und beim Aufbau krimineller Wege etwa für den Drogenhandel hilft.

"Wer glaubt, mit den Clans zusammenarbeiten zu können, ist naiv"

FOCUS Online: Gibt es bei den Clans auch eine religiöse Komponente?

Ghadban: Das ist ein heikles Thema, zu dem Sie wenig Expertenmeinungen finden werden. Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, eine Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges, indem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist. Diese Geisteshaltung wird von den meisten muslimischen Strömungen abgelehnt, die neben dem Gebiet des Islam und dem Gebiet des Krieges ein Gebiet des Friedens einräumen. Wie z.B. Deutschland, wo die Muslime ihre Religion friedlich praktizieren können und daher die Gesetze achten müssen. Das gilt für die Clan-Mitglieder nicht.

FOCUS Online: Welche Konsequenzen hat das aus Ihrer Sicht?

Ghadban: Wer glaubt, mit den Clans zusammenarbeiten zu können, ist naiv. Man will diese Menschen nicht diskriminieren. Aber ihre Geisteshaltung ist eine Katastrophe, denn sie fühlen sich auf einer höheren moralischen Ebene und nehmen nicht wahr, dass sie unrecht handeln. Der Rechtsstaat muss mit aller Konsequenz dagegen vorgehen. Wir dürfen nicht nur an die Täter, sondern müssen auch an die Opfer denken. Wir haben nur zwei Chancen: Die vorhandenen Strukturen zu zerschlagen und die jüngere Generation zurückzugewinnen.

2476 30a7 500
Kalifat Bremen

John Deere Is Telling the Government That Only Corporations Can Own Property


You bought it. You own it. Not so, said John Deere, the world’s largest agricultural machinery maker, in 2015. And over the past two years they have joined forces with an increasing number of giant corporations to argue, according to boingboing, “that since the gadgets you buy have software, and since that software is licensed, not sold, you don’t really own any of that stuff. You are a licensee, and you have to use the gadget according to the license terms, which spell out where you have to buy your service, parts, consumables, apps, and so on.”

In 2015, Wired reported that John Deere’s corporate attorneys claimed to the Copyright Office that farmers didn’t own their equipment because John Deere put very sophisticated, complex computer code into the DNA of their new machinery. This argument opened the door for John Deere to apply the Digital Millennium Copyright Act (DMCA) to their equipment.

 Follow Kelcey PatrickFerree @KelceyPF

Opinion: We Can’t Let #JohnDeere Destroy the Very Idea of #Ownership http://ow.ly/fJnL30b7xw5  #Copyright #Software#RightToRepair #DMCA

1:00 AM - 25 Apr 2017 Photo published for we can’t let john deere destroy the very idea of ownership

We Can’t Let John Deere Destroy the Very Idea of Ownership

It’s official: John Deere and General Motors want to eviscerate the notion of ownership.

wired.com

The DMCA was adapted in 1998 and outlined the blurry line between ownership of software and hardware. The Copyright Office agreed to hold a hearing in July 2015 to determine which high-tech devices could be modified, hacked and repaired by the purchaser.

The Copyright Office decided in November 2015 that vehicle owners, including tractor owners, had a right to circumvent certain portions of the software so they could preform their own diagnostics and repairs. The Copyright Office limited access to software that addressed Department of Transportation or EPA guidelines.

Over the years, John Deere continued the fight and last week John Deere, along with all the auto manufacturers (except Tesla) and other giant corporations, went to with Copyright Office. Again they made the same argument that software licenses gave corporations the right to control where an item gets serviced, what type of parts can be used, etc. The implications go beyond the issue of ownership. If these corporations win this argument then anyone who ignores the licenses is committing a felony and can land in prison for up to five years and a can be fined up to $500,000 for a first offense.

Thus far John Deere has been flexing its muscles and the farmers have been fighting back. When John Deere sells machinery the purchaser signs a license agreement that forbids almost all repair and modifications, outside of an “authorized” John Deere dealership or repair shop, and it prevents the user from suing for “crop loss, lost profits, loss of goodwill, loss of use of equipment … arising from the performance or non-performance of any aspect of the software.”

In other words, if a piece of John Deere equipment breaks down a farmer is at the mercy of an authorized John Deere servicer – who could be a 100 miles away and backlogged for weeks – to fix their equipment. If the farmer suffers loss because their equipment isn’t fixed in a timely manner, the farmer has no legal recourse against John Deere.

Some mechanics and farmers have pushed for “right to repair legislation” at the state level. Others have taken to hacking the John Deere software with Ukrainian firmware. Some have done both.

Stay tuned, because this fight isn’t limited to farm equipment. Many corporations want it to applied to our cars and other products we buy.

7031 6b21
Morda, kurwo, jeże idą!
9287 f50c 500
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1860 25dc
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4125 e5dd 500
Reposted fromidiod idiod viamangoe mangoe
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2059 2032 500
Quentin Tarantino Starter Pack
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